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Blogeinträge vom Dezember 2010

Weekly Blog 2010/50

MPC Noch eine Woche bis Heiligabend, noch zwei bis Silvester. Das heißt in der Regel, die Silvesterlocation ist geklärt, aber man hat oft keine Ahnung, was man den Liebsten schenken soll. Aus diesem Grund widmen wir uns diese Woche dem Geschenke-Thema und lassen die Musik einfach mal Musik sein. Hier also der After Life-Guide für coole Geschenkideen. Wir haben uns die Mühe gemacht und euch die besten und stylischsten Weihnachtsgeschenke für dieses Jahr rausgesucht.

EMU USB-Sticks sind in den letzten Jahren die neuen Socken geworden. Speicherplatz kann man – genau wie Socken – einfach nicht genug haben. Die Datenaufbewahrung und der einfach Transport sind jedoch nicht das Hauptkriterium für das Verschenken. Ihr könnte zwischen dem Design der Akai MPC 2000 XL oder der EMU SP 1200 wählen. Beide Geräte waren für große Hip Hop-Produktionen unerlässlich und haben Geschichte geschrieben. Pete Rock, Kanye West, Eminem, Exile – diese Liste könnte man endlos fortsetzen – haben damit Klassiker geschaffen.

EC145 Für wen ein solcher Stick unter dem Weihnachtsbaum zu wenig Swag verbreitet, kann natürlich auf ein ganz anderes Kaliber ausweichen – ein EC145 Helikopter im Mercedes Benz Design. Wir schauen mit euch in den Innenraum. Heli Natürlich bieten die meisten Helikopter-Fachverkäufer auch einen Verpackservice an. Somit geht ihr sicher, dass es beim Entpacken des Geschenks zu so viel Spannung kommt, wie bei 1000 Überraschungseiern.

Wer sich damit immer noch nicht richtig anfreunden kann, wird mit diesem Geschenk einen Volltreffer landen. Das X-Phone ist jetzt schon allen anderen Smartphones weit voraus. Aber seht euch die umfangreichen Funktionen selbst an.

Mit dem letzten Geschenkvorschlag beeindruckt ihr sogar die Omi. Ihr liebt Musik wie wir, aber in eurer Familie kann niemand ein Instrument spielen? Dann besorgt euch den c60 Redux, verteilt die dazugehörigen Karten an Mutter, Vatter, Oma und Opa und fangt an zu jammen.

In diesem Sinne: Ein frohes Fest, lasst euch den Braten schmecken und freut euch auf die letzte Woche des Jahres 2010, denn da stehen auf unserer Seite noch ein paar besondere Leckerbissen bereit.

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Vom: 21. Dezember 2010 | Autor: Moris

Weekly Blog 2010/49

Pete Rock Flyer Eine Woche, die definitiv nicht weiß, was sie will.
Von Anfang an konnte sich diese Woche nicht entscheiden, ob sie eiskalter Winter oder Geht so-Tauwetter sein wollte. So war der Weg nach Leipzig am Mittwoch eher beschwerlich. Doch alle Mühen hatten sich gelohnt, denn Pete Rock und CL Smooth lieferten ein Programm, das alle Erwartungen mühelos erfüllen konnte. Mit im Programm: der von Pete Rock produzierte Track „Runaway“ vom aktuellen Kanye West-Album.

Da wären wir auch wieder bei unserem derzeitigen Favorite Blog Thema!
Diese Woche fanden wir ein Interview auf THISIS50.com mit Araab Muzik.
Er behauptet, Kanye habe bei den VMA’s 2010 seine Performance kopiert. No Go!
Außerdem plaudert er über seinen musikalischen Hintergrund als Drummer und wie seine erste Hitproduktion seine Karriere veränderte.

Auch dem guten alten DJ Premier wurden wieder ein paar Fragen gestellt. Themen des Interviews mit Primo waren DJing vs. Producing, Bob Marley vs. Jimi Hendrix, Pro Tools vs. 2 Inch Tape, SP1200 vs. MPC, 1200’s vs. CD Turntables und vieles mehr.

Angela Merkel Unsere Kanzlerin „Mutti Merkel“ machte sich auf den Weg nach Hamburg, wo sie mehreren Integrationsprojekten einen Besuch abstattete. Eins dieser Projekte trägt den Namen Hip Hop Academy Hamburg. Einige Teilnehmer führten der Kanzlerin eine Tanzshow vor, anschließend lud Merkel zum persönlichen Gespräch. Sieht so aus, als ob die Politiker langsam merken, welchen Swag Subkultur in der Entwicklung von Jugendlichen haben kann.

Wir hoffen, dass ihr nicht vom Wetter, sondern höchstens vor Aufregung kalte Füße bekommt, denn das Jahr neigt sich dem Ende zu und 2011 wird ein ereignisreiches Jahr, nachdem nichts mehr so sein wird, wie es mal war. 5 Euro ins Hip Hop-Klischeeschwein.

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Vom: 14. Dezember 2010 | Autor: Moris

Weekly Blog 2010/48

Leslie Nielsen Die letzte Woche startete mit einer traurigen Nachricht. Der Schauspieler Leslie Nielsen („Die nackte Kanone“, „Mr. Magoo“, „Scary Movie 3+4“) erlag im Alter von 84 Jahren in Florida den Folgen einer Lungenentzündung. An dieser Stelle sprechen wir unser Beileid aus. Leslie Nielsen – Rest In Paradise.

In Haiti wurden die Präsidentschaftswahlen von Wahlbetrug und anschließenden Aufständen überschattet. Wyclef Jean, der sich im August dieses Jahres erfolglos für eine Präsidentschaft bewarb, twitterte:
"This is not democracy this is Dictatorship under the Facade of Democracy! [...] But the Haitian people will not be intimidated we want to vote!"
Wir hoffen, dass sich die Lage in Haiti beruhigt, denn nach dem verheerenden Erdbeben sollten sich die Menschen eigentlich mit anderen Problemen als korrupten Politikern auseinandersetzen können.

Auch unser Freund Kanye West lässt wieder von sich hören. Diesmal bekam er zu spüren, wie loyal die Fans der guten alten Country Musik sind. Als er bei der Macy’s Thanksgiving Parade seinen Song „Lost In The World“ vom aktuellen Album „My Beautiful Dark Twisted Fantasy“ zum Besten gab, ergriffen die Fans von Taylor Swift die Chance und buhten sich die Seele aus dem Leib. Euphorische „Taylor, Taylor“-Rufe begleiteten den wenig anerkannten Auftritt des Rappers.

Snoop Dogg hingegen braucht keine Buh-Rufe zu fürchten, wenn er neben Tinie Tempah auf der Junggesellenfeier des britischen Thronfolgers Prinz William auftritt. Die Sause wird von seinem Bruder organisiert, der sich ja auch gern mal in NS-Uniform unters Volk mischt. (Sorry, war aber damals echt ‘ne blöde Idee). Harry ist seit längerer Zeit mit Hip Hop-Größen, wie P. Diddy oder Pharrell Williams befreundet. Na dann, alles Gute!!! Für William und alle anderen Snoop Fans hier die neue Single.

Think Big Jury Am 02.12 wurden in Berlin Teilnehmer des Programmes „Think Big Media College“ von der Bundesfamilienministerin Kristina Schröder geehrt. Den Jugendlichen wurden Zertifikate über die erfolgreiche Teilnahme ausgehändigt. Obwohl die Arbeit von den fähigen Händen anderer Personen ausgeübt und die Finanzierung von O2, und nicht etwa vom Bundeshaushalt selbst übernommen wurde, schmückte sich die Politik also mit f eierlicher Anteilnahme und der Vergabe von Zeugnissen. Das Schreiben zur Ablehnung finanzieller Zuschüsse könnt ihr euch hier anschauen.

Eilmeldung:
Selfmade hat auf die „Fick Dich Felix“ Shirts von Laas Unltd. (siehe „Hammerstein und Blume“-Blog) geantwortet. Die weiblichen Verfechter des Indielabels können sich hier ihr „Fick Mich Felix“ Girlie bestellen. Counteraction!!!

Wir wünschen euch Allen einen wunderschönen Start in die neue Woche.

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Vom: 06. Dezember 2010 | Autor: Moris

Hammerstein und Blume oder das Märchen vom Lauch und vom Boss

Lass Unltd. Es war einmal, es war einmal. So fangen die Märchen an und führen in den meisten Fällen zu einem Happy End. Wie diese Geschichte jedoch ausgeht, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bestimmen. Am Anfang stand ein eher beiläufiger Kommentar des Selfmade-Rappers Kollegah bezüglich F.R., Jaysus und Laas Unlimited in einem Interview bei 16bars.de. Laas fühlte sich von der Formulierung herausgefordert, er und die beiden anderen Genannten wären lediglich ein paar Sticheleien, nicht aber eine Punchline bzw. einen Disstrack wert.
Daraufhin antwortete Herr Hammerstein mit einem Video, in dem er Kollegah zum Battle auf der Hauptbühne des 2011er Splash!-Festivals herausforderte. Einsatz: die eigene Rapkarriere, welche der Verlierer dann zu beenden hätte.
KollegahScheinbar ist Laas dann doch einen Disstrack wert gewesen, denn Kollegah (bzw. sein Vertreter) antwortete in „Wer ist dieser Laas?“ auf die Herausforderung, das Battle könne gerne stattfinden, jedoch erst, wenn sich Laas eine Rapkarriere zugelegt hätte. Der Konter ließ nicht lange auf sich warten und wurde unter dem Titel „F.D.F (Fick dich Felix)“ releast. Als Special kann man sich sogar das passende T-Shirt zum Track bestellen. Ein gewisser Fler sicherte sich via Twitter sein Exemplar: „Ich brauch son "FICKDICHFELIX-Shirt"! Mach mal kla!;)“ Laas: „Sollst du bekommen ;) Schick mir ne Adresse als PN und ich lass dir eins zukommen!“ Fler: „Ok super danke dir! Hamma Track, bin jetzt FAN;)“.

Am Tag der Veröffentlichung des Tracks konnte man jede Menge Re-Tweets von Laas verfolgen, welche in den meisten Fällen die Meinung der User zu den beiden Tracks zusammenfasste. Viele stimmten dafür, Kollegah hätte die erste Runde des Battles verloren. Beide Tracks könnt ihr euch hier anhören:

Kollegah – Wer ist dieser Laas


Laas Unltd. – F.D.F.


Wir werden natürlich weiterhin über die Entwicklung dieses Battles berichten.

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Vom: 05. Dezember 2010 | Autor: Moris

Und wieder neigt sich eine ereignisreiche Woche dem Ende zu

After Life MusicFirst things first! Deshalb wollen wir uns bei euch entschuldigen, dass der Blog in letzter Zeit scheintot war. Das wird sich natürlich ab sofort schlagartig ändern! Ihr werdet jetzt jeden Montag mit neuen Informationen versorgt, welche die vergangene Urban Art-Woche zusammenfassen und mit einer Menge toller Links und Videos bestückt sind. Sehr bequem!

Die letzte Woche war für uns wieder sehr produktiv. Moris hat mit Ralph Kadillac (a.k.a. Quixxx) wie ein Berserker an seinem Album gearbeitet und Lars vom Dorf hat diese Atmosphäre per Kamera eingefangen. In der nächsten Woche stellen wir eine kleine Slideshow online.

Kanye West hat uns nicht nur zu einem Blog-Eintrag gebracht, er hat zudem die Rechte an 10 Fatburger-Läden erworben, wie rap.de diese Woche berichtete. Außerdem haben die Kollegen von rap.de Kool Savas beim Dreh zum „Sky is the Limit“-Video besucht. Eine sehr interessante Sache, die Savas da gemeinsam mit dem Media College und o2 aufgebaut hat. Liebe Politiker, SO funktioniert Integration!!! Außerdem findet ihr dort ein Interview mit Tua und Vasee.

Das Splash!MAG hat eine zweiteilige Video-Reportage über das „Run Vie“-Festival 2010 online gestellt. Aus der Zusammenarbeit von Carhartt und dem „Run Vie“-Festival entstand außerdem ein Sampler, den ihr euch hier kostenlos downloaden könnt.

Videotip:
Eko macht mit dem Video zu „Ich kann nur gewinnen“ auf sein demnächst erscheinendes Mixtape „Freezy Bumaye“ aufmerksam. Mit dabei sind die Münchner Spitter Ali As und Pretty Mo, Sentino und unser aller Lieblingswiener Money Boy, der ja schon in einigen Interviews darauf hingewiesen hat, dass Kontakt zu Herrn Bora besteht.

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Vom: 02. Dezember 2010 | Autor: Moris

Can We Get Much Higher?

Kanye WestStellen wir uns den Fakten: Kanye West hat mit „My Beautiful Dark Twisted Fantasy“ einen Meilenstein (a.k.a. Kunstwerk a.k.a. Monstrum a.k.a. Höchstnotenkandidat a.k.a. a.k.a.) der Hip Hop-Geschichte geschaffen. Soweit dürfte man sich einig sein.
Dass es ein Album ist, was die künstlerische Freiheit in allen Facetten ausreizt und mit einer ordentlichen Portion Mut, Kraft und Selbstvertrauen daherkommt, ist bei den bisherigen Ausflügen der Medienfigur Kanye West auch nicht weiter verwunderlich. Eine umfassende Kritik des Albums, sowie Vergleiche zu weiteren Veröffentlichungen des Monats November, könnt ihr hier nachlesen.
Kanye West Während der Tagesspiegel jedoch wieder mal die sogenannte Krise der urbanen Musikrichtung (über-)betont, wollen wir uns diesem Thema mit einer weitaus optimistischeren Denkweise annähern. Wenn es möglich ist, solche Meisterwerke zu erschaffen, dann auch in der Zukunft. Die Frage ist, ob dieses Level in nächster Zeit erreicht, oder gar getoppt werden kann und vor allem, von wem. Wir hoffen auf den Next Hype (No Tempa T).

Kritiken zum Album:
„Das alles wirkt zu keinem Zeitpunkt überladen sondern eher wie eine Art HipHop Orchester – extrem groß, extrem breit, extrem unterhaltsam.“ (rap.de)

„Das letzte Biest am Hip-Hop-Himmel“ (Tagesspiegel)

„Niemand, der halbwegs zurechnungsfähig ist, hätte dieses Album machen können." (Rolling Stone)

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Vom: 01. Dezember 2010 | Autor: Moris
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