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Jahrescharts 2010 Pt. 4: DJ Newz

DJ Newz 2010 war definitiv ein wichtiges Jahr für die Indie-Szene. Hier sind meine 5 großen Momente des vergangen Jahres in knackiger Chart-Form.

1. Suff Daddy - The Gin Diaries
On Top meines Jahresrückblicks auf 2010 steht definitv das offizielle Debüt-Album des Berliner Produzenten Suff Daddy "The Gin Diaries". Super lässige Kopfnicker-Beats, gepaart mit dem ein oder anderen Vocal von Künstlern wie Fleur Earth oder Miles Bonny harmonieren dermaßen gut, dass ich das Teil rauf und runter gehört hab‘.





2. Hocus Pocus
Platz 2 sicherte sich die französische Hip Hop-Formation "Hocus Pocus". Sie veröffentlichten 2010 ihr mittlerweile 5. Album und konnten mich erstmalig so richtig für französischen Hip Hop begeistern. Vor allem die sauber platzierten Scratches und der für mich neuartige und exklusive Sound der Jungs waren ein absoluter Ohrwurm.

3. Exile - Your Summer Song
Auf Platz 3 rangierte sich der amerikanische DJ und Produzent Exile mit „Your Summer Song“ ein, den er in Zusammenarbeit mit J. Mitchel schuf. Gepunktet hat er dabei auch mit einem absolut fetten, wenn auch schlichten Video ... true, raw, hip hop!

4. Morlockk Dilemma - Besentape
Die 4 geht mit seinen exakt vorgetragenen Ungereimtheiten auf Boombap-Instrumentals an den Leipziger Wortakrobat Morlockk Dilemma und sein "Besentape".

5. Freeway - Escalators
Last but defenitely not least gab’s da noch den bärtigen "Philly Freezer" Freeway in Kooperation mit dem G-Unit Produzenten Jake One. Die beiden glänzten ja schon im frühen 2010 mit ihrem genialen “Stimulus Package“ und als krönenden Abschluss gab‘s nun noch die Single "Escalators" auf die Ohren...Killer!

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Vom: 05. Januar 2011 | Autor: DJ Newz

Jahrescharts 2010 Pt. 3: Quixxx

Warum Kanye nicht meine Nummer eins geworden ist

Quixxx 1. Envy - Set Yourself On Fire
In den letzten Wochen wurde fast ausschließlich vom neuen Kanye-Album gesprochen oder – besser gesagt – geschwärmt. Auch ich habe geschwärmt. Aber am Anfang des Jahres veröffentlichte eine aus Manchester stammende Frau namens Envy ihr Debüt-Album „Set Yourself On Fire“, was mit einer Bombe nach der anderen gespickt ist. Lyrisch auf dem höchsten Level technisch perfekt und deshalb meine Nummer 1.








2. Freeway & Jake One - The Stimulus Package
Außerdem kam mir ein Album zu Ohren, das ich im Jahr 2010 so nicht erwartet hätte. Freeway und Jake One veröffentlichten „The Stimulus Package“. Allein durch sein Artwork – eigene Dollar-Noten als Booklet – ist dieses Album herausragend. Die Tracks sind zudem so ultra Hip-Hop, das die Platte nicht nur mein Platz 2, sondern auch mein heimliches Detox 2010 ist.

3. Marteria - Zum Glück in die Zukunft
Lieber Kanye: auf Platz 3 hast du es leider auch nicht geschafft, denn da steht bei mir dieses Jahr Marteria mit „Zum Glück in die Zukunft“. Der verstrahlte Endboss hat einen deutschen Hip Hop-Klassiker abgeliefert. Nothing more to say. Just lisssten! (Again & Again).

4. Kid Cudi - Man on the Moon II: The Legend of Mr.Rager
Platz 4 sichert sich Kid Cudi mit „Man on the Moon II: The Legend of Mr.Rager“. Und das ganz einfach aus dem Grund, dass es in den letzten Wochen in meinem iPod hoch und runter läuft.

5. Kanye West - My Beautiful Dark Twisted Fantasy
Ok, Platz 5 ist jetzt keine große Enthüllung mehr und viel muss dazu auch nicht gesagt werden, da ihr in unserem schönen Blog ein paar wundervolle Zeilen zum diesem Album lesen könnt.

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Vom: 04. Januar 2011 | Autor: Quixxx

Jahrescharts 2010 Pt. 2: Moris

Moris Da sich unser Moris leidenschaftlich gern auf den Dancehall-Sausen unserer schönen Stadt herumtreibt und diese Musik ausgiebig feiert, hat er für euch die 5 besten Remixes des Jahres 2010 rausgepickt.

1. Major Lazer vs. Harold Faltermeyer – Pon De Foley (Ludachrist Remix)
Wer noch nie zu “Pon De Floor“ die Körperbeherrschung verloren hat, möge seine Bildungslücken schnellstens schließen und dabei gleich noch den abgefahrensten Remix dieses Jahres mitnehmen.

2. K’naan – Wavin’ Flag (Black Chiney Remix)
Neben “Waka Waka” von Shakira der größte WM-Hit 2010. Alle waven die Flags! Hier im tropisch warmen Soca Remix von Black Chiney.
Download

3. Drake feat. Assassin – Over (Mike D Remix)
Young Money Wunderkind Drake hat mit seinem Überhit “Over” ordentlich Wellen geschlagen. Assassin packt noch ‘ne Spur Power obendrauf und Mike D liefert die nötigen Kicks. Fertig. Booyaka.

4. David Guetta feat. Busy Signal & Red Rat – Da Remix Deh (D&H Remix)
Die Franzosen Daddy und Hypa verstehen ihren Job und das haben sie in diesem Jahr mit Busy und Red Rat auf dem knallenden Guetta-Hit wieder einmal bewiesen. Attribut: Dancefloor-Füller.

5. Jah Vinci – Money Dream (King Jabbi Remix)
King Jabbi bringt immer wieder das gewisse Etwas mit. Die Gaza-Note auf einer wahnsinnig guten Cool Face-Produktion bildet die beste Zutat für einen Top-Remix.

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Vom: 03. Januar 2011 | Autor: Moris

R.I.P. 2010 – On To The Next One

DJ P! So, das war’s. Mit Raketen und La Bombas endet das Jahr und der Wirt schließt die Taverne „2010“ endgültig ab. Neben den neuen Vorsätzen, Wünschen und Träumen haben auch Eindrücke aus dem letzten Jahr Platz für die ersten Tage in 2011. Wir präsentieren euch in den nächsten Tagen unsere 5 großen Momente des vergangenen Jahres. Jeder Künstler stellt seine persönliche Liste eigenständig vor. Los geht’s mit DJ P! und seinen absoluten Favorites aus dem Hip Hop-Bereich.

Jahrescharts 2010 DJ P! 1. Eminem – Not Afraid
Ein Grammy für das beste Rap- Album. Zwei MTV-Awards für das beste Video und den besten Künstler. Ein Refrain mit Gänsehautfaktor und eine Entschuldigung für „Relapse“. Em is back! Und das mit einem Paukenschlag. Recovery setzt die Messlatte wieder ganz nach oben und ist deshalb dieses Jahr meine Nummer 1.

2. Bun B – Let Em Know
R.I.P Guru! Gang Starr 4 Life! UGK 4 Life! Wenn sich 2 Legenden ehemals erfolgreicher Rap-Formationen zusammenschließen, kann nur ein Monster entstehen. Bun B – mit seiner unverwechselbaren Art zu rappen – sorgt zusammen mit den technisch sauber ausgeführten Scratches von Premier in der Hookline für einen wahren Headbanger.

3. DJ Khaled – All I Do Is Win
DJ Khaled schafft es mit gewohnter Starbesetzung – Teflon Don, Luda, T-Pain, Snoop – den Partyknaller 2010 zu liefern. Für mich als alter Snap und Down South Fan ein ganz klarer Top 5-Kandidat.

4. Sexion D’Assaut – Désolé
Erstmals seit langer Zeit in der deutschen Musikgeschichte schafft es ein französisch- sprachiger Rap-Titel in die deutschen Charts. Faszinierend dabei ist, dass es sich hierbei um eine Single des Debüt-Albums der 9-köpfigen Rapcrew handelt.

5. Tefla & Jaleel – Hör auf deine Stimme
Einfach ein Muss in meinen Jahrescharts. Chemnitz wird durch die beiden Helden meiner „Jugend“ würdig vertreten und Bass Boy erweist sich mit viel Wortwitz als würdiger Gastrapper. Ron und Schusta haben mit „Weißt du noch ?“ ein wahres Meisterwerk geschaffen.

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Vom: 02. Januar 2011 | Autor: DJ P!

Weekly Blog 2010/50

MPC Noch eine Woche bis Heiligabend, noch zwei bis Silvester. Das heißt in der Regel, die Silvesterlocation ist geklärt, aber man hat oft keine Ahnung, was man den Liebsten schenken soll. Aus diesem Grund widmen wir uns diese Woche dem Geschenke-Thema und lassen die Musik einfach mal Musik sein. Hier also der After Life-Guide für coole Geschenkideen. Wir haben uns die Mühe gemacht und euch die besten und stylischsten Weihnachtsgeschenke für dieses Jahr rausgesucht.

EMU USB-Sticks sind in den letzten Jahren die neuen Socken geworden. Speicherplatz kann man – genau wie Socken – einfach nicht genug haben. Die Datenaufbewahrung und der einfach Transport sind jedoch nicht das Hauptkriterium für das Verschenken. Ihr könnte zwischen dem Design der Akai MPC 2000 XL oder der EMU SP 1200 wählen. Beide Geräte waren für große Hip Hop-Produktionen unerlässlich und haben Geschichte geschrieben. Pete Rock, Kanye West, Eminem, Exile – diese Liste könnte man endlos fortsetzen – haben damit Klassiker geschaffen.

EC145 Für wen ein solcher Stick unter dem Weihnachtsbaum zu wenig Swag verbreitet, kann natürlich auf ein ganz anderes Kaliber ausweichen – ein EC145 Helikopter im Mercedes Benz Design. Wir schauen mit euch in den Innenraum. Heli Natürlich bieten die meisten Helikopter-Fachverkäufer auch einen Verpackservice an. Somit geht ihr sicher, dass es beim Entpacken des Geschenks zu so viel Spannung kommt, wie bei 1000 Überraschungseiern.

Wer sich damit immer noch nicht richtig anfreunden kann, wird mit diesem Geschenk einen Volltreffer landen. Das X-Phone ist jetzt schon allen anderen Smartphones weit voraus. Aber seht euch die umfangreichen Funktionen selbst an.

Mit dem letzten Geschenkvorschlag beeindruckt ihr sogar die Omi. Ihr liebt Musik wie wir, aber in eurer Familie kann niemand ein Instrument spielen? Dann besorgt euch den c60 Redux, verteilt die dazugehörigen Karten an Mutter, Vatter, Oma und Opa und fangt an zu jammen.

In diesem Sinne: Ein frohes Fest, lasst euch den Braten schmecken und freut euch auf die letzte Woche des Jahres 2010, denn da stehen auf unserer Seite noch ein paar besondere Leckerbissen bereit.

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Vom: 21. Dezember 2010 | Autor: Moris

Weekly Blog 2010/49

Pete Rock Flyer Eine Woche, die definitiv nicht weiß, was sie will.
Von Anfang an konnte sich diese Woche nicht entscheiden, ob sie eiskalter Winter oder Geht so-Tauwetter sein wollte. So war der Weg nach Leipzig am Mittwoch eher beschwerlich. Doch alle Mühen hatten sich gelohnt, denn Pete Rock und CL Smooth lieferten ein Programm, das alle Erwartungen mühelos erfüllen konnte. Mit im Programm: der von Pete Rock produzierte Track „Runaway“ vom aktuellen Kanye West-Album.

Da wären wir auch wieder bei unserem derzeitigen Favorite Blog Thema!
Diese Woche fanden wir ein Interview auf THISIS50.com mit Araab Muzik.
Er behauptet, Kanye habe bei den VMA’s 2010 seine Performance kopiert. No Go!
Außerdem plaudert er über seinen musikalischen Hintergrund als Drummer und wie seine erste Hitproduktion seine Karriere veränderte.

Auch dem guten alten DJ Premier wurden wieder ein paar Fragen gestellt. Themen des Interviews mit Primo waren DJing vs. Producing, Bob Marley vs. Jimi Hendrix, Pro Tools vs. 2 Inch Tape, SP1200 vs. MPC, 1200’s vs. CD Turntables und vieles mehr.

Angela Merkel Unsere Kanzlerin „Mutti Merkel“ machte sich auf den Weg nach Hamburg, wo sie mehreren Integrationsprojekten einen Besuch abstattete. Eins dieser Projekte trägt den Namen Hip Hop Academy Hamburg. Einige Teilnehmer führten der Kanzlerin eine Tanzshow vor, anschließend lud Merkel zum persönlichen Gespräch. Sieht so aus, als ob die Politiker langsam merken, welchen Swag Subkultur in der Entwicklung von Jugendlichen haben kann.

Wir hoffen, dass ihr nicht vom Wetter, sondern höchstens vor Aufregung kalte Füße bekommt, denn das Jahr neigt sich dem Ende zu und 2011 wird ein ereignisreiches Jahr, nachdem nichts mehr so sein wird, wie es mal war. 5 Euro ins Hip Hop-Klischeeschwein.

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Vom: 14. Dezember 2010 | Autor: Moris

Weekly Blog 2010/48

Leslie Nielsen Die letzte Woche startete mit einer traurigen Nachricht. Der Schauspieler Leslie Nielsen („Die nackte Kanone“, „Mr. Magoo“, „Scary Movie 3+4“) erlag im Alter von 84 Jahren in Florida den Folgen einer Lungenentzündung. An dieser Stelle sprechen wir unser Beileid aus. Leslie Nielsen – Rest In Paradise.

In Haiti wurden die Präsidentschaftswahlen von Wahlbetrug und anschließenden Aufständen überschattet. Wyclef Jean, der sich im August dieses Jahres erfolglos für eine Präsidentschaft bewarb, twitterte:
"This is not democracy this is Dictatorship under the Facade of Democracy! [...] But the Haitian people will not be intimidated we want to vote!"
Wir hoffen, dass sich die Lage in Haiti beruhigt, denn nach dem verheerenden Erdbeben sollten sich die Menschen eigentlich mit anderen Problemen als korrupten Politikern auseinandersetzen können.

Auch unser Freund Kanye West lässt wieder von sich hören. Diesmal bekam er zu spüren, wie loyal die Fans der guten alten Country Musik sind. Als er bei der Macy’s Thanksgiving Parade seinen Song „Lost In The World“ vom aktuellen Album „My Beautiful Dark Twisted Fantasy“ zum Besten gab, ergriffen die Fans von Taylor Swift die Chance und buhten sich die Seele aus dem Leib. Euphorische „Taylor, Taylor“-Rufe begleiteten den wenig anerkannten Auftritt des Rappers.

Snoop Dogg hingegen braucht keine Buh-Rufe zu fürchten, wenn er neben Tinie Tempah auf der Junggesellenfeier des britischen Thronfolgers Prinz William auftritt. Die Sause wird von seinem Bruder organisiert, der sich ja auch gern mal in NS-Uniform unters Volk mischt. (Sorry, war aber damals echt ‘ne blöde Idee). Harry ist seit längerer Zeit mit Hip Hop-Größen, wie P. Diddy oder Pharrell Williams befreundet. Na dann, alles Gute!!! Für William und alle anderen Snoop Fans hier die neue Single.

Think Big Jury Am 02.12 wurden in Berlin Teilnehmer des Programmes „Think Big Media College“ von der Bundesfamilienministerin Kristina Schröder geehrt. Den Jugendlichen wurden Zertifikate über die erfolgreiche Teilnahme ausgehändigt. Obwohl die Arbeit von den fähigen Händen anderer Personen ausgeübt und die Finanzierung von O2, und nicht etwa vom Bundeshaushalt selbst übernommen wurde, schmückte sich die Politik also mit f eierlicher Anteilnahme und der Vergabe von Zeugnissen. Das Schreiben zur Ablehnung finanzieller Zuschüsse könnt ihr euch hier anschauen.

Eilmeldung:
Selfmade hat auf die „Fick Dich Felix“ Shirts von Laas Unltd. (siehe „Hammerstein und Blume“-Blog) geantwortet. Die weiblichen Verfechter des Indielabels können sich hier ihr „Fick Mich Felix“ Girlie bestellen. Counteraction!!!

Wir wünschen euch Allen einen wunderschönen Start in die neue Woche.

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Vom: 06. Dezember 2010 | Autor: Moris

Hammerstein und Blume oder das Märchen vom Lauch und vom Boss

Lass Unltd. Es war einmal, es war einmal. So fangen die Märchen an und führen in den meisten Fällen zu einem Happy End. Wie diese Geschichte jedoch ausgeht, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bestimmen. Am Anfang stand ein eher beiläufiger Kommentar des Selfmade-Rappers Kollegah bezüglich F.R., Jaysus und Laas Unlimited in einem Interview bei 16bars.de. Laas fühlte sich von der Formulierung herausgefordert, er und die beiden anderen Genannten wären lediglich ein paar Sticheleien, nicht aber eine Punchline bzw. einen Disstrack wert.
Daraufhin antwortete Herr Hammerstein mit einem Video, in dem er Kollegah zum Battle auf der Hauptbühne des 2011er Splash!-Festivals herausforderte. Einsatz: die eigene Rapkarriere, welche der Verlierer dann zu beenden hätte.
KollegahScheinbar ist Laas dann doch einen Disstrack wert gewesen, denn Kollegah (bzw. sein Vertreter) antwortete in „Wer ist dieser Laas?“ auf die Herausforderung, das Battle könne gerne stattfinden, jedoch erst, wenn sich Laas eine Rapkarriere zugelegt hätte. Der Konter ließ nicht lange auf sich warten und wurde unter dem Titel „F.D.F (Fick dich Felix)“ releast. Als Special kann man sich sogar das passende T-Shirt zum Track bestellen. Ein gewisser Fler sicherte sich via Twitter sein Exemplar: „Ich brauch son "FICKDICHFELIX-Shirt"! Mach mal kla!;)“ Laas: „Sollst du bekommen ;) Schick mir ne Adresse als PN und ich lass dir eins zukommen!“ Fler: „Ok super danke dir! Hamma Track, bin jetzt FAN;)“.

Am Tag der Veröffentlichung des Tracks konnte man jede Menge Re-Tweets von Laas verfolgen, welche in den meisten Fällen die Meinung der User zu den beiden Tracks zusammenfasste. Viele stimmten dafür, Kollegah hätte die erste Runde des Battles verloren. Beide Tracks könnt ihr euch hier anhören:

Kollegah – Wer ist dieser Laas


Laas Unltd. – F.D.F.


Wir werden natürlich weiterhin über die Entwicklung dieses Battles berichten.

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Vom: 05. Dezember 2010 | Autor: Moris

Und wieder neigt sich eine ereignisreiche Woche dem Ende zu

After Life MusicFirst things first! Deshalb wollen wir uns bei euch entschuldigen, dass der Blog in letzter Zeit scheintot war. Das wird sich natürlich ab sofort schlagartig ändern! Ihr werdet jetzt jeden Montag mit neuen Informationen versorgt, welche die vergangene Urban Art-Woche zusammenfassen und mit einer Menge toller Links und Videos bestückt sind. Sehr bequem!

Die letzte Woche war für uns wieder sehr produktiv. Moris hat mit Ralph Kadillac (a.k.a. Quixxx) wie ein Berserker an seinem Album gearbeitet und Lars vom Dorf hat diese Atmosphäre per Kamera eingefangen. In der nächsten Woche stellen wir eine kleine Slideshow online.

Kanye West hat uns nicht nur zu einem Blog-Eintrag gebracht, er hat zudem die Rechte an 10 Fatburger-Läden erworben, wie rap.de diese Woche berichtete. Außerdem haben die Kollegen von rap.de Kool Savas beim Dreh zum „Sky is the Limit“-Video besucht. Eine sehr interessante Sache, die Savas da gemeinsam mit dem Media College und o2 aufgebaut hat. Liebe Politiker, SO funktioniert Integration!!! Außerdem findet ihr dort ein Interview mit Tua und Vasee.

Das Splash!MAG hat eine zweiteilige Video-Reportage über das „Run Vie“-Festival 2010 online gestellt. Aus der Zusammenarbeit von Carhartt und dem „Run Vie“-Festival entstand außerdem ein Sampler, den ihr euch hier kostenlos downloaden könnt.

Videotip:
Eko macht mit dem Video zu „Ich kann nur gewinnen“ auf sein demnächst erscheinendes Mixtape „Freezy Bumaye“ aufmerksam. Mit dabei sind die Münchner Spitter Ali As und Pretty Mo, Sentino und unser aller Lieblingswiener Money Boy, der ja schon in einigen Interviews darauf hingewiesen hat, dass Kontakt zu Herrn Bora besteht.

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Vom: 02. Dezember 2010 | Autor: Moris

Can We Get Much Higher?

Kanye WestStellen wir uns den Fakten: Kanye West hat mit „My Beautiful Dark Twisted Fantasy“ einen Meilenstein (a.k.a. Kunstwerk a.k.a. Monstrum a.k.a. Höchstnotenkandidat a.k.a. a.k.a.) der Hip Hop-Geschichte geschaffen. Soweit dürfte man sich einig sein.
Dass es ein Album ist, was die künstlerische Freiheit in allen Facetten ausreizt und mit einer ordentlichen Portion Mut, Kraft und Selbstvertrauen daherkommt, ist bei den bisherigen Ausflügen der Medienfigur Kanye West auch nicht weiter verwunderlich. Eine umfassende Kritik des Albums, sowie Vergleiche zu weiteren Veröffentlichungen des Monats November, könnt ihr hier nachlesen.
Kanye West Während der Tagesspiegel jedoch wieder mal die sogenannte Krise der urbanen Musikrichtung (über-)betont, wollen wir uns diesem Thema mit einer weitaus optimistischeren Denkweise annähern. Wenn es möglich ist, solche Meisterwerke zu erschaffen, dann auch in der Zukunft. Die Frage ist, ob dieses Level in nächster Zeit erreicht, oder gar getoppt werden kann und vor allem, von wem. Wir hoffen auf den Next Hype (No Tempa T).

Kritiken zum Album:
„Das alles wirkt zu keinem Zeitpunkt überladen sondern eher wie eine Art HipHop Orchester – extrem groß, extrem breit, extrem unterhaltsam.“ (rap.de)

„Das letzte Biest am Hip-Hop-Himmel“ (Tagesspiegel)

„Niemand, der halbwegs zurechnungsfähig ist, hätte dieses Album machen können." (Rolling Stone)

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Vom: 01. Dezember 2010 | Autor: Moris

Greetings to the World!

Bruno MarsDen Meisten dürfte Bruno Mars bereits seit seinem sensationellen Beitrag zur B.O.B.-Single „Nothing on you“ ein Begriff sein. Nach einem weiteren Feature zum Travie McCoy-Hit „Billionaire“ kommt der gebürtige Hawaiianer mit seinem Debut-Album „Doo-Wops & Hooligans“ um die Ecke. Die Scheibe im 10-Track-Klassikerformat vermittelt vor allem eines – das Gefühl einer unbändigen Sehnsucht. Welche Dame auch immer fast über die komplette Spielzeit mit Metaphern umsungen wird – Bruno Marsman würde sie gern kennen lernen wollen. Die Features kommen von B.O.B., Cee-Lo Green und Damien Marley, dessen Part auf „Liquor Store Blues“ nicht zuletzt dazu beiträgt, dass man den Track immer und immer wieder hören will. Ohrwurm eben. Bruno Mars liefert mit „Doo-Wops and Hooligans“ ein bei weitem mehr als gelungenes Debut und damit den erfolgreichen Einstieg in die internationale Musikszene. Na dann: Greetings to the World!

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Vom: 13. Oktober 2010 | Autor: Moris

Gambrinus und Bogenschießen

Die Open Air Festival-Phase hat in diesem Jahr wieder einige Höhepunkte erleben dürfen. Der eingefleischte Hip Hop Head darf sich aber noch auf ein ganz bestimmtes Ereignis freuen.
Vom 18. bis 21. August findet in Predmerice nad Labem (Tschechien) das alljährliche „Hip Hop Kemp“ statt. Wen dabei das hochkarätige Line-Up noch nicht ganz überzeugen kann, – u.a. Samy Deluxe, Casper, Necro, Master Ace & Edo G., Freeway & Jake One, Foreign Beggars, Boot Camp Clik uvm. – der sollte sich auch in den Sidestages des Festivals herumtreiben. Vom Bungee Jumping bis zum Bogenschießen ist dort alles möglich.

Auf der Website des Hip Hop Kemps könnt ihr euch anschauen, wer sich wann auf welcher Bühne befindet und was sonst noch in den Hangars geht. Wer immer noch nicht überzeugt ist, der lasse sich sagen, dass das Bier in diesen Gefilden einen enormen Geschmacksorgasmus bietet. Empfehlung: Lager Beer in Dosen – hmmmmmm.

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Vom: 13. August 2010 | Autor: Moris

Von Schreihälsen, Stadtaffen und weiteren Features

Der 20. August sollte bei jedem Deutschrap-Maniac schon mit Edding 8000 (möglichst nicht schwarz!) im Kalender angestrichen sein. Warum und vor allem: weshalb?
Marteria veröffentlicht sein neues, lang ersehntes Album „Zum Glück in die Zukunft“. Es erscheint als Doppel-CD mit Instrumentals und den Exclusives „Zum König geboren“, „Neue Nikes“ und „Maradona Shirt“. Marteria hat dabei auch an die Liebhaber des schwarzen Goldes gedacht: „Zum Glück in die Zukunft“ ist auch als Vinyl-Edition inklusive Audio CD erhältlich.
Weiteres Argument für die Beschaffung der Scheibe: die Features. Yasha, Jan Delay, Miss Platnum (!), Casper und Peter Fox haben mit dem Ex-Fußballer und Ex-Model Studio und Kabine geteilt. Marsimoto darf natürlich auch nicht fehlen und besuchte Marteria bei den Krauts im Studio:


Absoluter Pflichtkaufstatus!!!

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Vom: 11. August 2010 | Autor: Moris

Alles ist neu

Wie es einst schon vom Wahl-Stadtaffen Peter Fox durch die Boxen dröhnte: Es ist „alles neu“. Und deshalb gibt’s auch hier das Neueste aus der wunderschönen Welt der Frequenzen.

Seit Mai 2010 ist das neue Major Lazer/La Roux-Mixtape mit dem Namen „Lazerproof“ draußen (Free Download). Am 20. Juli erschien nun endlich auch der direkte Nachfolger zum „Guns Don’t Kill People, Lazers Do“-Album „Lazers Nevers Die“ erscheint als 5 Track-EP und ist ein absolutes Muss für alle Lazer-Fans und Braineater.
Vorgeschmack?


Nach zahlreichen Eskapaden auf roten Teppichen und der Entsagung von Rapmusik meldet sich nun Kanye West mit neuem musikalischen Material zurück. Und siehe da: Mr. West rappt sich durch ein bombastisches Beatgerüst, was durch ein vor Kraft strotzendes Dwele-Sample unterstützt wird. Einen kleinen Vorgeschmack zum „Power“ Video gibt’s auf rap.de

Hier nun die Nachricht, welche die Hardcore-Rapfans zum Gun Salute aufrufen sollte: Die T.O.N.Y. Capone ‘n‘ Noreaga sind re-united und mit einem neuen Album zurück! „The War Report 2: Report The War“ kommt ähnlich grimey, wie der Vorgänger aus dem Jahr 1997 (!) und fährt mit Busta Rhymes, The Lox und dreimal (!) Raekwon auch eine amtliche Feature Liste auf.
Hier Einblicke in das Making Of zum Album:


To Be Continued…

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Vom: 09. August 2010 | Autor: Moris
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